„OAO ChMPZ“

Die offene Aktiengesellschaft „OAO Cherkisowskij mjasopererabatywajuschij sawod“ zählt zu den führenden Betrieben auf dem russischen Markt für Fleisch und Fleischprodukte.

Über das Unternehmen

Die Unternehmensgruppe „Cherkisowo“ zählt zu den drei führenden Unternehmen der Fleischverarbeitungsindustrie in der Russischen Föderation. Das Unternehmen agiert auf dem Markt seit über 40 Jahren. Heute beschäftigt die Moskauer Filiale des „ChMPS“ 2196 Mitarbeiter. Dank ihnen wird die sorgfältige Kontrolle der eintreffenden Rohstoffe und der fertigen Produktionserzeugnisse gewährleistet.

Erzeugnisse

Die Moskauer Filiale des Unternehmens produziert jährlich 41,8 Tsd. Tonnen Wurstwaren im Sortiment und 41,8 Tsd. Tonnen von Halbfertigerzeugnissen aus Fleisch. Dank dem im Vergleich zu den Regionen höheren Einkommensniveau der Moskauer Bevölkerung erfreut sich hier die teuere Produktion der größten Nachfrage. Zum Beispiel Wurst, Schinken, Würstchen und Bockwurste der Serie „po-cherkisowski“ („nach Cherkiser Art“).

Vorteile der Arbeit in Moskau

Die Lage in der Hauptstadt bietet eine ganze Reihe von Vorteilen für die Entwicklung des Business, so das „ChMPZ“. In erster Linie sind diese mit den Ausmaßen des Verbrauchermarkts verbunden. Gerade die Hauptstadt bietet den größten Markt des Landes.

Unterstützungsmaßnahmen der Moskauer Regierung

Das Unternehmen kooperierte mit Vertretern von Strukturen der Moskauer Regierung, unter anderem mit der Moskau Stadt Agentur für Investitionen und dem Departement für Wissenschaft, Industriepolitik und Unternehmertum der Stadt Moskau. Das Unternehmen schätzt die Kompetenz und die operative Arbeit der Experten während der Etappe der Informationserfassung und Einreichung des Antrags auf den Status eines Industriekomplexes, unter anderem die Hilfe bei der Erläuterung von technischen Aspekten der Beteiligung am Programm zur Förderung der Realwirtschaft, als sehr hoch ein.

Entwicklung der Produktion

Das Unternehmen plant einen Ausbau der Produktionskapazitäten für gekühltes Fleisch und Halbfertigerzeugnisse aus Fleisch um 30 %. Zukünftig ist auch eine Rekonstruierung des vorhandenen logistischen Zentrums für Fertigerzeugnisse oder der Bau eines neuen möglich.

Siehe auch