Das im Technologiepark „Nagatino“ ansässige Unternehmen hat begonnen, medizinische Mundschutzmasken auf 3D-Druckern zu drucken


Das im Technologiepark „Nagatino“ ansässige Unternehmen Temporum hat begonnen, medizinische Mundschutzmasken auf 3D-Druckern zu drucken. Sie arbeiten mit FDM-Technologie, einem Fertigungsverfahren, mit dem ein Werkstück schichtweise aus im Voraus geschmolzenen Kunststofffäden aufgebaut wird.

Die auf einem 3D-Drucker gedruckten Mundschutzmasken können mehrmals verwendet werden. Sie werden aus unschädlichem PETG-Kunststoff hergestellt.

Die Tätigkeit des Unternehmens Temporum ist auf die Verbesserung der epidemiologischen Situation in der Stadt ausgerichtet.